Safaris

Auf Safaris Afrika und den Rest der Welt entdecken

Von den Arabern jenseits des Roten Meeres haben die Suaheli das Wort "Safar" für eine große "Reise" übernommen. Als "Safari" gaben sie es an jene vorrangig reichen Europäer weiter, die sich im vorletzten Jahrhundert aufmachten, um die Wildnis Ostafrikas zu erkunden und vor allem zu bejagen. Vor allem dem Großwild wie Elefant, Kaffernbüffel, Nashorn, Löwe und Leopoard stellten sie nach.

Damals machten die Industriellen, Politker und Künstler Photos von ihren Trophäen, heute sind die Photos selbst die Trophäen. Aus den Jagdreisen sind Fotoreisen, aus den Safaris Fotosafaris geworden. Längst ist nicht mehr nur Afrika das Ziel, sondern auch Asien, Mittel- und Südamerika und Australien. Die einstigen Jagdreviere wandelten sich zu Reservaten udn Nationalparks. In den "wilden" Gegenden bereiten Lodges und Gästehäuser den Abenteurern eine noble und naturverbundene Heimstatt.


Der Klassiker: Safaris in Afrika

Wüsten-Safari

Entlang des ostafrikanischen Grabens, von der endlosen Savanne im Süden Somalias über die mitunter hügeligen Ebenen Kenias, vorbei am hyazintengesäumten Victoriasee und den immergrünen Bergländern Tansanias bis in das nördliche Tafelland Mosambiks kann man an einer Safari teilnehmen. Zu den beliebtesten Gegenden zählen das "endlose Land" Serengeti, welches mehr als die doppelte Fläche des bekannten Serengeti-Nationalparks umfasst, sowie das nördlicher gelegene "gefleckte" Naturschutzgebiet Massai Mara, welches gerade einmal ein Zwanzigstel der Serengeti ausmacht. Zum Ausklang des Abenteuers bieten sich die feinsandigen Strände Kenias und Tansanias, hier besonders die Inselgruppe Sansibar, an.
Auch um das südliche Kap kann man Safaris erleben: etwa in den weiten Landschafts- und Tierschutzgebieten von Südafrika wie dem Krüger-Nationalpark, von Namibia wie dem Etosha-Nationalpark oder von Botswana wie dem Chobe-Nationalpark.


Traditionsreich: Safaris in Asien

Die asiatischen Inseln und das Festland ermöglichen Safaris ganz unterschiedlicher Art. Auf den Malediven bspw. kann man bei Tauchsafaris die bunte Unterwasserwelt beobachten, in Indonesien dagagen die vielfältige Überwasserwelt der Sundainseln. In Indien bieten sich für Naturfreunde Safaris durch die urwüchsigen Nationalparks an, in Thailand Dschungelsafaris mit Besuch eines Elefantencamps. Eine Fleckchen Strand findet sich überall, um das Erlebte ganz entspannt Revue passieren zu lassen.


Safari mal anders - Australien

Down under ist so einiges anders als wir es von anderen Kontinenten kennen. Auch das Programm der Safaris Australiens ist einzigartig. Campingsafaris und 4x4-Safaris führen Reisende zu Felsenschönheiten wie Uluru bzw. Ayers Rock, in den tropischen Regenwald des Nordens oder zur Insel- und Riffwelt der Ostküste.


Neu: Safaris in Mittel- und Südamerika

Natürlich kann man auch abenteuerliche Rundreisen durch Mittelamerika und Südamerika buchen, bei denen das Erleben von Landschaft und Natur im Vordergrund steht. Per Kleinflugzeug, Geländewagen oder Schiff lässt sich die dicht mit Regenwald bewachsene, von breiten Flüssen durchzogene, an Ebenen, Tafelbergen und Gebirgszügen reiche Hemisphäre erkunden. In Mexiko gibt es in der wilden Dschungellandschaft besonders auf der Halbinsel Yucatan Azteken- und Maya-Ruinen zu entdecken, in Venezuela kann man den Kontrast von karibischer Küste, erhabenen Tafelbergen und romantischen Wasserfällen, in Brasilien stehen Fotosafaris bspw. bei Flusskreuzfahrten auf dem Amazonas an.

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